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Nachhaltigkeit im Alltag

Wie du nachhaltig durch die kühlen Herbsttage kommst

Eine Person hält ein großes, orange-gelbes Herbstblatt in den Vordergrund der Kamera. Der Hintergrund ist unscharf, zeigt aber einen Wald mit herbstlichen Farben. Die Person trägt eine graue Jacke und eine Mütze und lächelt leicht.
Eine Person hält ein großes, orange-gelbes Herbstblatt in den Vordergrund der Kamera. Der Hintergrund ist unscharf, zeigt aber einen Wald mit herbstlichen Farben. Die Person trägt eine graue Jacke und eine Mütze und lächelt leicht.

Die Tage werden kürzer, das Laub färbt sich bunt, und die Heizung läuft langsam warm: Der Herbst ist da – und mit ihm die perfekte Zeit, um Gewohnheiten zu überdenken. Denn wer nachhaltig durch den Herbst kommen möchte, hat viele kleine Hebel in der Hand. Von Energiesparen über saisonale Ernährung bis hin zu bewusster Freizeitgestaltung: Der Übergang in die kühle Jahreszeit bietet jede Menge Potenzial, um Ressourcen zu schonen – und dabei das eigene Wohlbefinden zu steigern. Klingt gut? Dann schnapp dir eine Tasse Tee und lies weiter. 🍂

1. Energie sparen, ohne zu frieren

Wenn es draußen kühler wird, steigt drinnen oft der Energieverbrauch – vor allem durch Heizen und Licht. Aber keine Sorge: Du musst nicht im Dunkeln frieren, um umweltbewusst zu handeln.

So kannst du smart Energie sparen:

  • Heizkörper entlüften: Luft im System senkt die Effizienz – regelmäßiges Entlüften bringt’s.
  • Raumtemperatur anpassen: 20–21 °C im Wohnbereich reichen meist völlig aus. Im Schlafzimmer sogar weniger.
  • Türen und Fenster abdichten: Kleine Ritzen kosten viel Wärme – Dichtungsband schafft Abhilfe.
  • Tageslicht nutzen: Stell Möbel so um, dass du möglichst lange mit natürlichem Licht auskommst.

Extra-Tipp: Wenn du Heizlüfter oder elektrische Zusatzheizungen verwendest – check vorher den Verbrauch. Oft sind sie echte Stromfresser.

2. Saisonal kochen – Kürbis, Pilze & Co. feiern

Herbst ist Erntezeit! Wer sich saisonal ernährt, spart nicht nur CO₂ bei Transport und Lagerung, sondern isst auch abwechslungsreicher. Außerdem: Herbstgemüse wärmt von innen und ist oft günstiger.

Was jetzt Saison hat:

  • Kürbis, Rote Bete, Pastinaken, Wirsing, Rosenkohl
  • Äpfel, Birnen, Zwetschgen
  • Pilze aus heimischen Wäldern (oder dem Supermarkt)

Ideen für deinen nachhaltigen Herbst-Speiseplan:

  • Kürbissuppe mit gerösteten Kernen
  • Ofengemüse mit Knoblauch und Rosmarin
  • Apfel-Crumble aus regionalen Fallobstsorten

💡 Denk auch beim Einkauf an Mehrwegbeutel, Unverpackt-Läden oder den Wochenmarkt – da bekommst du oft sogar direkt von der Erzeuger:in.

3. Kleidung clever nutzen – statt neu shoppen

Wenn der erste Kälteeinbruch kommt, sind viele sofort im Kaufrausch: Neue Jacke, neue Boots, neue Strickpullis. Aber: Wer nachhaltig durch den Herbst will, schaut erst mal in den eigenen Kleiderschrank.

So wird deine Garderobe herbstfit:

  • Schichten statt shoppen: Mit dem Zwiebelprinzip kommst du gut durch jeden Temperaturwechsel.
  • Altes aufwerten: Reparieren, umnähen, kombinieren – vielleicht schlummern kleine Schätze in der Kommode.
  • Secondhand statt Fast Fashion: Flohmärkte, Tauschbörsen oder Plattformen bieten viel Auswahl – und oft bessere Qualität.

💡 Falls du doch etwas Neues brauchst: Achte auf langlebige Materialien und gute Verarbeitung – so sparst du langfristig.

4. Mobil bleiben – auch wenn’s ungemütlich wird

Radfahren bei Nieselregen? Öffis statt warmem Auto? Klar – nicht immer angenehm. Aber auch im Herbst kannst du dich bewusst für nachhaltige Mobilität entscheiden.

Das hilft dir dabei:

  • Gute Ausrüstung: Regenjacke, Fahrradleuchte, wasserdichte Taschen – mit der richtigen Ausstattung ist Radfahren kein Problem.
  • Carsharing für Schlechtwettertage: Wenn du doch mal ein Auto brauchst, nutze es flexibel und teile es mit anderen.
  • Homeoffice clever nutzen: Wenn möglich, arbeite (teilweise) von zu Hause – spart Wege und Zeit.

Denk auch daran: Öffentliche Verkehrsmittel sind nicht nur nachhaltiger, sondern oft auch entspannter – ein Buch oder Podcast macht den Weg zur Arbeit doppelt sinnvoll.

5. Freizeit bewusst genießen – auch ohne Konsum

Der Herbst ist perfekt für alles, was gemütlich ist: Lesen, Basteln, Wandern, Kochen, Filme schauen. Und das geht auch ohne ständiges Konsumieren oder Streaming-Marathons mit Stromfressern.

Herbstfreude ohne Überfluss:

  • Spaziergänge im Wald – frische Luft, Bewegung und kostenlose Farbenpracht.
  • Bücher aus der Bücherei oder als Tausch mit Freund:innen.
  • DIY-Herbstdeko aus Naturmaterialien statt Plastik.

Und: Auch Nachhaltigkeit darf Spaß machen! Eine Kürbissuppe mit Freund:innen oder ein Upcycling-Nachmittag mit dem Lieblingspulli ist nicht nur sinnvoll, sondern richtig gemütlich.

Du musst dein Leben nicht umkrempeln, um nachhaltig durch den Herbst zu kommen. Es reichen schon ein paar bewusste Entscheidungen – beim Heizen, beim Einkaufen, bei der Mobilität oder bei der Freizeitgestaltung.

Kurz zusammengefasst:

  • Spare Energie, ohne auf Komfort zu verzichten.
  • Genieße saisonale Küche mit Zutaten aus deiner Region.
  • Mach mehr aus deiner Kleidung – Secondhand, Reparatur, Upcycling.
  • Bleib mobil, aber wähle umweltfreundliche Wege.
  • Nutze den Herbst, um bewusst zu entspannen – ohne viel Konsum.

Mit diesen Tipps wird dein Herbst nicht nur nachhaltiger, sondern auch richtig schön. 🍁

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